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Praxengemeinschaft für Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie

Dipl.-Päd. Claudia Gerrlich - An der Landwehr 51 - 44795 Bochum
Telefon: 0234/43 15 88 - Fax: 0234/4 52 60 79


Dipl.-Päd. Simone Siemes - Bahnhofstr. 85 a - 45879 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/9 57 07 72 - Fax: 0209/9 57 07 74

Behandlungsgebiete

Sprachtherapie/Logopädie kann in jeder Lebenslage erforderlich sein. So können bei Kindern z.B. Sprachentwicklungsverzögerungen mit Lautfehlbildungen auftreten. Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen kann es zu andauernder Heiserkeit oder anderen Stimmstörungen kommen. Ebenso gibt es kindliche, jugendliche oder erwachsene Patienten bei denen es zu Redeflussstörungen (Stottern) kommt. Andere Patienten sind von einer neurologischen Sprach- und/oder Sprechstörung betroffen (Aphasie, Dysarthrophonie, Dysphagie), die das Sprachverständnis, die Wortfindung, die Sprachmotorik oder das Schlucken betreffen können. Solche Störungen können angeboren oder erworben sein.

Diagnose und Therapie von:

Kinder

  • Sprachentwicklungsverzögerungen (SEV) und -störungen (SES) z.B.: Dyslalie, Phonologische Störungen, Dysgrammatismus, Rhinophonie u.a. auch bei Patienten mit LKG-Spalten, Down-Syndrom oder anderen Syndromen
  • Mund- und Eßtherapie sowie Orofaziale Regulationstherapie bei Säuglingen und Kleinkindern mit Saug- und Schluckproblemen und evtl. dadurch bedingter Sondenversorgung
  • Kommunikationsanbahnung mittels Unterstützter Kommunikation bei geistig-, körper- oder schwer mehrfach behinderten Kindern
  • SEV bei Hörbeeinträchtigung
  • Redeflussstörungen (Stottern und Poltern)
  • Stimmstörungen/Dysphonien

Jugendliche

  • Redeflussstörungen (Stottern und Poltern)
  • Stimmstörungen
  • Myofunktionelle Therapie, in Zusammenarbeit mit der Kieferorthopädie, zur Behebung von habituellen Schluckstörungen und Zungenfehlfunktionen.
  • Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit durch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation bei geistig-, körper- oder schwer mehrfach behinderten Jugendlichen

Erwachsene

  • Neurologisch bedingte Sprachstörungen wie Aphasie, Dysphagie und Dysatrophonie (z.B. bei Zustand nach Apoplex, Morbus Parkinson, MS, ALS; und anderer Genese)
  • Stimmstörungen (funktionell oder organisch bedingt nach operativem Eingriff, z.B. bei Recurrensparesen)
  • Laryngektomie oder Trachealkanülenträger
  • Redeflussstörungen
  • Orofaziale Therapie zur Tonusregulation z.B. bei Facialisparesen oder Wachkomapatienten
  • Dysphagie und Störungen des orofacialen Systems